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PREFA SOLAR |
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Gebäude integrierte PHOTOVOLTAIK
Photovoltaik ist eine bekannte und anerkannte Möglichkeit umweltfreundlich Strom mit Hilfe von Sonnenlicht zu erzeugen.
Im Gegensatz zu anderen umweltfreundlichen Stromerzeugungsanlagen wie Windkraftwerke, Wasserkraftwerke oder Biomasse-Dampfkraft-
werke, kann ein Photovoltaik Sonnenkraftwerk schon im kleinen Maßstab sinnvoll eingesetzt werden. |
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Steht eine geeignete Dach- oder Wandfläche zur Verfügung, kann diese mit einem Sonnen- kraftwerk ausgestattet werden.
Man unterscheidet den Aufbau einer Photo- voltaik Anlage nach ästhetischen Grundsätzen: Werden die Module auf das Dach montiert, spricht man von einer
Additiven Photovoltaik Lösung.
Verschmelzen die Module mit der Dachhaut zu einer Einheit, spricht man von einer integrativen Lösung also von Gebäude integrierter Photo-
voltaik - GIPV.
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PREFA SOLAR ist eine integrative Photovoltaik Lösung für Aluminium Stehfalzdächer, die umweltfreundliche Stromerzeugung mit
ästhe-tischer Integration vereint. Die Photovoltaik- Laminate passen sich der Kontur der Dachfläche wie eine zweite Haut an. Das exklusive
Erscheinungsbild eines Stehfalzdaches bleibt dadurch erhalten.
Für nähere Informationen fordern Sie einfach das PREFA Solar Prospekt in unserem Hause an. |
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Solaranlage zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung
Wie funktioniert eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung? |
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Mit den Solarkollektoren auf dem Dach wird die Sonnenwärme für die Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung nutzbar gemacht.
Wenn in den Kollektoren eine höhere Temperatur als im oberen oder unteren Bereich des Frischwasserspeichers herrscht, wird die Pumpe in der Solarstation
gestartet und in Abhängigkeit mit der zur Verfügung stehenden Energie der entsprechende Speicherbereich drehzahlgeregelt beladen. Der Frischwassers-
peicher ist ein kombinierter Heizungspuffer und Warmwasserspeicher. Im Inneren befindet sich ein Warmwasser Durchlaufwärmetauscher sowie zwei
Wärmetauscher, die von der Solaranlage beschickt werden.
Eine Nacherwärmung ist in der oberen Zone  |
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durch einen konventionellen Wärmeerzeuger vorgesehen. Wenn die Solaranlage in der mittleren Speicherzone eine höhere Temperatur als im
Heizungsrücklauf (von dem Heizkörper kommend) bereitstellt, wird durch das 3-Wege-Umschaltventil im Heizungsrücklauf eine Rücklaufanhebung
gestartet. Hierdurch wird der konventionelle Wärmeerzeuger entlastet und somit findet eine Einsparung an Brennstoff statt. Vorteil dieser Schaltung ist,
dass dieses System nahezu jede vorhandene Heizungs- anlage (unabhängig vom Fabrikat) eingebunden werden kann. Ferner besteht die Möglichkeit einen
weiteren Wärmeerzeuger an den Frischwasserspeicher anzuschließen (z.B. was- serführender Kaminofen) |
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Welche Voraussetzungen benötigen Sie für eine heizungsunterstützende Solaranlage? |
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Das zur Verfügung stehende Dach sollte mit einer maximalen Abweichung von 90° nach Sü-den ausgerichtet sein. Die Dachneigung
sollte zwischen 25° und 60° betragen. Es sollte die Möglichkeit bestehen, eine Verrohrung (Durchmesser ca. 120 mm) zwischen den Solarkollektoren
und dem Speicherstandort her- |
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zustellen. Der Speicherstandort kann in einem Kellerraum, Hauswirtschaftsraum oder aber auf dem Dachboden (Statik beachten) sein. Vorzugsweise
wird ein Einbauort in der nähe des konventionellen Wärmeerzeugers gewählt. Für den Solarspeicher sollte eine Standfläche von 1,5
m² vorhanden sein. |
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Wie groß sollte die Solaranlage gewählt werden? |
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Die Größe einer Solaranlage zur Heizungs- unterstützung richtet sich nach dem Gebäude- Wärmebedarf und dem
Warmwasserbedarf. Ziel sollte es sein, mit der heizungsunterstützenden Solaranlage 15 - 25 % der gesamten Brenn-  |
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stoffkosten für Warmwasser und Heizungs- betrieb einzusparen. Eine höhere solare Deckungsrate wäre wünschenswert, geht aber
zu Lasten der Wirtschaftlichkeit. |
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Gern senden wir Ihnen weiteres Informationsmaterial zu. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. |
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